Kapitel 2 – Der geldgeile Goblin

Schon immer hatte Kweezil ein glückliches Händchen bei zahllosen Unternehmungen bewiesen. Es war sein Gefühl, das ihm geraten hatte seine Anteile an der Kaja Cola-Zentralfabrik an ihrem Höchstpunkt zu verkaufen und sein Vermögen abseits von Kezan zu lagern, während alle anderen weiter in dieses aufstrebende Unternehmen investierten und vom Vulkanausbruch, der ihre Insel vernichtete (ebenso wie sämtliche Investitionen – ohne die Möglichkeit, einen Elementargeist dafür verantwortlich machen zu können!) und sie zur Flucht veranlasste. Aber auch nach seinem Eintreffen auf Kalimdor hatte sich Kweezil dank seines Talents, das nicht immer fair und ohne Einsatz von Waffen einher ging, stets günstige Gelegenheiten erschaffen und diese durchweg genutzt, um sich selbst ein komfortables Leben zu gewährleisten. Nur ein einziges Mal hatte ihn sein Gespür im Stich gelassen – und das auch nur in Retrospektive vom heutigen Tag zurück zu jenem unglorreichen Tag, an dem er für einen Spottpreis zuerst Teilhaber, dann alleiniger Anteilseigner der Kriegswerft wurde, in der die Luftschiffe der Horde fertiggestellt wurden.
Eigentlich war das Geschäft ein wirklich einträgliches gewesen – wäre der Vorbesitzer nicht ein gänzlich unwissender Orc gewesen, der sich kein Stück um Verträge und deren Bedingungen geschert hatte. So fielen sämtliche Verluste von Luftschiffen zu seinen Lasten, da er nicht die einwandfreie Kampfbereitschaft belegen konnte. Und leider verlor er mit jedem Luftschiff, das vom Himmel geholt wurde, auch einen großen Batzen seines Kapitals, ehe er von einem Goblinkonkurrenten ausgestochen und aus seiner eigenen Firma geklagt wurde. Ohne Finanzen und mit reichlich Goldmünzen in der Kreide blieben ihm nicht viele Wege offen, um sich ein neues Vermögen heran zu schaffen. Da kam ihm der Bote, der ihn auf ein Kopfgeld für eine gewisse Todesritterin aufmerksam machte. Die Aussicht auf eine zusätzliche Prämie, wenn er dem Auftraggeber nach erfolgreicher Ergreifung außerdem noch Bescheid gab, tat da ihr Übriges, um ihn seine Waffen und seine überaus feine, dafür aber reichlich warme Rüstung zu greifen und sich mit einigen seiner Mitarbeiter in den hohen Norden aufzumachen.
Die Ergreifung selbst war leichter als gedacht, obwohl sich jene Todesritterin als wesentlich zäher und gefährlicher erwiesen hatte, als Kweezil selbst vermutet hatte. Denn selbst seine stärksten Fesseln waren nicht in der Lage, sie ruhigzustellen. Lediglich die Tatsache, dass sie durch eine Verletzung geschwächt war und von ihm eine Gegenleistung eingefordert hatte, um ihm mehr oder weniger freiwillig zu folgen, hatte sie an Bord seines Luftschiffes gebracht. Allerdings hatte er ihr bis zu diesem Zeitpunkt noch nichts davon erzählt, dass er auf ihr Kopfgeld aus war. Und auch seine Besatzung hatte er mit deutlichen Worten darauf hingewiesen, diesbezüglich bis zur Ankunft in Orgrimmar Stillschweigen zu bewahren. Zu groß war das Risiko, dass die Todesritterin ihnen noch mitten in der Luft gefährlich werden würde.
„Ist sie immer noch unter Deck?“ fragte Kweezil einen seiner Handlanger, der gerade an Deck des Zeppelins kam. Er trug einen gänzlich mit Öl verschmierten Lappen, wischte sich damit die Hände ab und steckte diesen dann an den Gürtel seines ebenfalls mit Schmutz und Öl bekleckerten, dunkelblauen Overalls.
„Jo, Chef. Sie sitzt seit Stunden im Ruheraum in einer Ecke und schreibt irgendwas.“
„Sie macht WAS?“
„Schreiben.“ Gab sein Gegenüber zurück, zuckte mit den Schultern und kletterte hinten über die hintere Reling, um den Propeller frisch zu schmieren. „Hat sich Buch und eine Feder aus der Tasche gegriffen und angefangen zu schreiben.“
Vieles hätte Kweezil erwartet – von Kampfübungen bis hin zum simplen In-der-Ecke-Stehen-und-dabei-starren. Eben Zeug, das eine wahnsinnige Tötungsmaschine, die ein Todesritter nun einmal war, sonst tat. Entsprechend ungläubig beäugte er seinen Handlanger, versuchte ein unterdrücktes Grinsen in seinem Gesicht zu erspähen – oder zumindest irgendeinen anderen Ansatz, der ihn der Lüge entlarven würde. Doch da war nichts.
„Wenn das ein Scherz sein soll, dann ist das ein verdammt Schlechter.“
„Nein Boss, das ist kein Scherz, Boss. Ich…“
„Und ich hoffe keiner von euch hat auch nur ein Wort zu ihr gesagt, warum sie an Bord ist und wo es hingeht.“
„Nein Boss, hat keiner Boss. Wir…“
„Ich hatte meine müde Not sie überhaupt unter Kontrolle zu halten. Wenn sie uns hier durchdreht, macht sie uns alle einen Kopf kürzer.“
„Nein…ähhh…ja Boss, natürlich Boss. Das wissen wir doch.“
„Das will ich hoffen. Sonst macht derjenige, der sich verplappert, seinen Freiflieger.“
Mit diesen schroffen Worten machte Kweezil auf dem Absatz kehrt, ließ seinen nun hinreichend eingeschüchterten Handlanger seiner Arbeit nachgehen und machte sich derweil selbst auf, unter Deck nach der Todesritterin zu sehen.
Die Zeppeline, die für den Transport zwischen den Kontinenten eingesetzt wurden, waren üblicherweise hinreichend groß, damit eine komplette Einheit kampfgestählter Grunzer darauf Platz finden konnte. Allerdings beinhaltete das Design dabei nicht Ruhe- und Schlafgelegenheiten für alle, da einfache Grunzer gemäß der Ansichten des ursprünglichen Designers sowieso nichts schöner fänden, als auf dem nackten Boden an der frischen Luft zu schlafen und auf selbigen auch ihre Mahlzeiten einzunehmen. Entsprechend waren die Bereiche unter Deck für die Lagerung von Waffen, Vorräten und sonstigen Materialien, die nicht nass werden sollten, vorgesehen worden. Ein Umstand, der bald geändert wurde, nachdem Kweezil die Zeppeline für den regelmäßigen Pendeldienst und für wichtige Gäste umgerüstet hatte. Das, was vorher der große Lagerraum gewesen war, wurde in einzelne, kleine Schlafräume sowie einen großen Gemeinschaftsraum aufgeteilt. Die drei Schlafräume besaßen dabei große Dreier-Etagenbetten, die für einen Orc zwar gerade so reichten, den Goblins aber reichlich Komfort boten. In dem Gemeinschaftsraum indes sah man einen großen Automaten, an dem man sich relativ genießbare Erfrischungen gegen bare Münze ziehen konnte, einen großen, länglichen Tisch sowie zwei Sitzbänke und reichlich Schmuck und Prunk an den Wänden. Sicherlich nicht die Art von Luxusdampfer, die Kweezil gerne sein Eigen genannt hätte, jedoch reichte es den Gästen, die er damit beförderte, meistens an Komfort. Und wem es nicht gefiel, der konnte ja hinterher fliegen…oder es zumindest versuchen.
In besagten Gemeinschaftsraum erspähte Kweezil in der Tat die Todesritterin, die sich fern der Sitzgelegenheiten oder gar des Tisches in der Ecke des Raumes niedergelassen hatte, die von dem Ofen am weitesten entfernt lag. Licht fiel durch ein kleines, völlig verdrecktes Guckloch knapp über ihr hinein, die ihre Beine leicht an den Körper gezogen hatte und darauf jenes zerrissene, vergammelte Buch gelegt hatte, das Kweezil bereits in Nordend aufgefallen war. Darauf ausgebreitet jedoch erspähte er ein Pergament, auf dem sie mit regelmäßigen Bewegungen einer Feder, die in ihrer rechten Hand ruhte, fremdartige Schriftzeichen aneinander reihte.
Tatsache, die Todesritterin schrieb vor sich hin. Außerdem schien sie dabei derart konzentriert, dass sie ihn nicht wahrzunehmen schien. Jedenfalls hatte das den Anschein für ihn. Entsprechend beruhigt ging er zu dem Erfrischungsautomaten und tat so, als wolle er sich dort etwas zu Essen ziehen. Stattdessen behielt er die Todesritterin weiter im Auge.
„Wenn du eine Frage hast, dann stell sie.“ Brummte Xelestra, ohne von ihrem Pergament aufzublicken.
„Oh, ich dachte du wärst mit deinem Dokument beschäftigt. Ich wollte dich…“
„Nur weil ich Notizen mache heißt es nicht, dass ich nicht mitbekomme, was um mich herum geschieht. Insbesondere hier, in dieser sterilen Umgebung.“
„Was denn für Notizen?“ hakte Kweezil nach, der seine doch nicht so unauffällige Tarnung aufgab und sich stattdessen in Richtung der Todesritterin bewegte. Die griff indes beiläufig mit der linken Hand zu einem der bereits wieder zusammengerollten Pergamente und reichte es dem Goblin zur Ansicht.
„Die nötigsten Notizen. Damit ich nachverfolgen kann, in welchen Regionen sich die Geißel manifestiert hält oder erlegt wurde.“ Erklärte sie den Inhalt.
Kweezil entrollte das Pergament und ließ seinen Blick darüber wandern. Seine Augen weiteten sich ob des Inhalts. ‚Die nötigsten Notizen‘ hatte sie gesagt…eine Untertreibung, die er selbst bei einem äußerst lukrativen Geschäft nicht besser hätte formulieren können – und die nicht weiter weg von der Wahrheit gewesen wäre als das, was er da in Händen hielt. Denn vor sich sah er eine bis ins kleinste Detail präzise Karte von Eiskrone, auf der sämtliche topografischen Gegebenheiten haarklein und mit derartiger Genauigkeit aufgezeichnet worden waren, dass man meinen konnte, selbst Fußspuren erkennen zu können, wenn man denn nur mit einem Vergrößerungsglas genau genug hinsah. Deutlich sah man auch die Ansammlungen der Geißel, die stellenweise durchgestrichen und mit numerischen Werten versehen waren. Kryptische, nicht näher definierbare Runen markierten einige ungewöhnliche Gebäude, waren mit kleineren Runen, die scheinbar ihre Handschrift für persönliche Notizen waren, näher beschrieben. Andere hatten ein großes, mit roter Farbe ausgefülltes X, das sie überlagerte. Und wieder andere waren selbst in einer anderen Farbe aufgezeichnet worden, wobei auffiel, dass diese Farbe offensichtlich nicht aus Mangel oder Not, sondern bewusst gewählt worden war.
Kweezil war baff. Dieses kleine Meisterwerk, das die Todesritterin als ‚nötigste Notizen‘ bezeichnet hatte, hätte man sicherlich gut einrahmen und bei einem etwas kultivierteren Kriegsveteranen als Kunstwerk an die Wand hängen können, um Erfolge im Kampf gegen eine große Bedrohung zu illustrieren. Auch wenn er kein Experte in Sachen Kunst war, so sagte ihm doch sein geschäftsmännischer Sinn, dass er hier eine echte Kostbarkeit in Händen hielt. Eine Kostbarkeit, die die Künstlerin selbst nicht erkannte und als Gekrakel abtat.
„Was bedeuten die Kreuze auf der Karte?“ fragte Kweezil schließlich nach ein paar Minuten, nachdem er seine Stimme wiedergefunden hatte.
„Schlackewerk. Kriegsmaschinenschmiede, Monstrositätenlabor, Ghulpferch. Die Lager sind zerstört und der Nachschub aus ihnen abgeschnitten. Der Wiederaufbau wird die Geißel zu viele Ressourcen kosten, als dass sie es versuchen würden.“
„Ein ziemlicher Schlag für die Geißel. Wer auch immer das war, hat offensichtlich gute Arbeit geleistet.“
„Danke.“ Brummte Xelestra, rollte das Pergament vor sich auf und griff dann zu dem teils zerrissenen, in einem mit Blut verschmierten Ledereinband gefassten Buch und schlug es auf. Kweezil jedoch starrte fassungslos auf die Todesritterin. Dass sie eine gute Kämpferin war, hatte er gewusst – doch jetzt erst wurde ihm klar, WIE gut sie sein musste, wenn sie es allein gegen etliche Stellungen der Geißel aufgenommen und sie derart zerstört hatte, dass sie nicht mehr verwendbar waren. Für einen Moment bekam er fast schon ein schlechtes Gewissen für das, was für sie folgen musste, sobald sie in Orgrimmar ankamen.
„Wir werden unser Ziel bei Sonnenuntergang erreichen. Du solltest dich vorbereiten.“ Sagte er noch, drehte sich um und machte sich auf den Weg zurück nach oben.
„So es nicht zu lange dauert.“
Auf diese Bemerkung erwiderte Kweezil nichts, drehte sich nicht wieder um und schritt schnell die Stufen hinauf an Deck. Denn was am Abend folgen würde, konnte er sich zwar vorstellen, wollte das aber nicht.

„LASST MICH SOFORT LOS!“ brüllte Xelestra wutentbrannt den Wachen entgegen, die sie umringt hatten und zu packen versuchten. Das war jedoch nicht ganz so einfach, wie sich die Orcwachen vorgestellt hatten. Nicht nur, dass diese Taurin alle von ihnen um mehr als drei Kopflängen überragte, sie stemmte sich auch noch derart entschlossen gegen die Wachen, dass sie selbst zu fünft ihre Not hatten, überhaupt ansatzweise etwas dagegen zu setzen. Eine der Wachen flog im hohen Bogen von ihr weg, als Xelestra ihren rechten Arm nach oben riss und so die Wache, die diesen mit aller Kraft nach unten drücken wollte, ebenfalls nach oben schleuderte und im hohen Bogen in die Luft warf.
Kweezil stand in einiger Entfernung von dem Geschehen, versuchte im Hintergrund zu verschwinden und nicht aufzufallen. Nachdem er die Todesritterin vom Zeppelin geleitet und den Wachen zugenickt hatte, waren diese über sie hergefallen und hatten sie festzunehmen versucht. Ja, die Betonung lag hier auf „versucht“ – und zwar lediglich zu zweit. Das diese gegen eine Todesritterin keine sonderlich guten Chancen hatten, war für ihn sofort ersichtlich gewesen. Und auch mit der Verstärkung von drei weiteren Wachen reichte es noch immer nicht, sie irgendwie unter Kontrolle zu bringen.
Mehr und mehr Wachen strömten auf die tobende Todesritterin zu, die Waffen im Anschlag und bereit, sie notfalls um etliche Körperteile zu erleichtern, wenn sie weiterhin Widerstand leistete. Als sie sich dann schließlich zu neunt auf sie stürzten, zu Ketten griffen und ihr Arme und Beine fest zusammen banden, sie mit kräftigen Schlägen gegen Bauch und Rücken in die Knie zwangen und schließlich mit unzähligen Tritten fast in die Bewusstlosigkeit getrieben hatten, war das Trauerspiel endlich zu Ende und die Situation geklärt. Mit einem spürbaren Knoten im Magen sah Kweezil zu, wie sie von den Wachen an ihren Fesseln in Richtung Kerker geschleift wurde, während sich zwei andere ihrer Waffe annahmen und diese separat in Sicherheit brachten. Eine einzelne Wache indes kam auf ihn zu, klopfte ihm auf die Schulter und überreichte ihm einen Beutel mit Goldmünzen.
„Das Kopfgeld, Herr Funkenschlag. Höllschrei dankt euch für die Ergreifung dieser Kriminellen.“
Der Goblin nickte, nahm den Beutel entgegen, der zu seiner Überraschung wesentlich leichter war, als er vermutet hatte. Ein Blick ins Innere des Beutels machte es überdeutlich: Statt der 250.000 Goldmünzen, die die Ergreifung bringen sollte, fand er nicht einmal ein Zehntel dessen darin vor.
„Das ist doch gerade mal ein Bruchteil dessen, was vereinbart war!“ protestierte der Goblin. „Wo ist der Rest?“
„Bezahlung der Wachen sowie Nutzung des Zeppelins sowie notwendige Auslagen.“ Erklärte der Orc, von einem Dokument in seiner linken Hand rezitierend. „Wenn es euch nicht passt, beschwert euch beim Kriegshäuptling persönlich. Einen angenehmen Tag also noch.“
Hinreichend verdutzt blieb Kweezil einfach am Fleck stehen, starrte der Wache hinterher, die sich umdrehte und gemütlichen Schrittes von dannen schritt. 
Betrogen. Dieser verdammte Sohn eines mutterlosen Ogers namens Höllschrei hatte ihn wieder kalt erwischt und betrogen. Er war gewarnt worden, hatte aber bis zu diesem Zeitpunkt daran geglaubt, dass sich dieser Mistkerl zumindest an seine eigenen Verträge halten würde. Wütend schnaubte er, wollte am liebsten laut schreien oder – noch lieber – dem ‚Kriegshäuptling‘ seine Dolche in den Rücken rammen. Wenn ihn jetzt noch dieser andere Auftraggeber ebenfalls betrügen sollte….
Genau in diesem Moment, als er seinen Gedanken zu Ende fassen wollte, tauchte eine für ihn etwa hüfthohe Gestalt aus dem Nichts auf. Grünliches Feuer züngelte um den dürren Leib dieses Wesens, das schlicht „Wichtel“ geschimpft wurde, herum. Auffällig war jedoch das gänzlich schwarze Pergament in dessen rechter Hand, in dessen Innerem etwas eingeschlagen zu sein schien. Ungeduld lag in den Augen des Dämons, der die Hand seinem Meister entgegen streckte und eine Reaktion zu erwarten schien.
Kweezil tat wie aufgefordert, griff nach dem Pergament und öffnete es. Dann, als er über die Zeilen las, seufzte er tief. Zum einen, weil das, wozu er aufgefordert wurde, mehr Arbeit bedeutete, zum anderen, weil dieser Auftrag nun ein gänzlich anderer war, als er befürchtet hatte. Und dann huschte schließlich doch noch ein Lächeln über seine Lippen.
Wenn das, was auf diesem Pergament stand, richtig lief, würde er am Ende doch noch Profit machen. Reichlich Profit.

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