Samira Majhi

Allgemeine Details:

Geschlecht:weiblich
Rasse:Humanoid (Tigervariante)
Geburtsdatum:3. Januar 2001; biologisches Alter: 4 Jahre
Geburtsort:Genlabor 2, Indien
Sternzeichen:Wassermann
Größe:2,26m
Gewicht:137kg
Figur:übergewichtig, aber stark muskulöser Rücken, Schultern und Oberarme
Frisur:schwarze, sehr dichte, po-lange Haare mit roten Strähnen
Augenfarbe:dunkler Bernstein
Kleidergröße:3XL (Menschen-Äquivalent)
Schuhgröße: US 5 1/2 bzw. EU 36 (äquivalent, da digitigrad) extra-breit
Oberweite: 85E
Derzeitiger Aufenthaltsort:Außenbereich von Koblenz
Besitzstatus:frei (hoch verschuldet)
Beruf:Profi-Gewichtheberin (Karriere beendet)
Automechatronikerin-Lehrling (4. Lehrjahr)
Seriennummer:IN2-T1752-G17S-F
Optische Besonderheiten:– linkes Ohr mittig in zwei Teile gerissen
– zwei Streifen jeweils an Oberarm und Oberschenkel (jeweils über dem Bizeps bzw. Quadrizeps) mit roten Konturen
– Fell im Bereich der Augen stark ausgeblichen
– Fingernägel kurz und rot lackiert
– Fußkrallen ebenfalls rot lackiert
– 2 OP-Narben links und rechts der linken Kniescheibe
– 3 OP-Narben an rechtem Sprunggelenk
– längliche Narbe an vorderer Hüfte rechts
– großflächige Vernarbung am Rücken, sichtbare, längliche Striemen

Relevante Details:

  1. Rote Farbe im Haar und entlang der Konturen einiger Streifen
    Samira ist eine stark genmanipulierte Humanoide, bei der der Fokus auf Stärke und Ausdauer gelegt wurde. In Folge dessen trat ein ungewollter Gendefekt auf, der zu einem Pigmentierungsfehler führte. Die Farbe entstammt daher zu 100% ihrem Körper und beginnt ab der Haarwurzel und geht bis in die Spitzen, ist intensiv rot.
  2. Augenschaden durch Verätzung
    Aufgrund eines Arbeitsunfalls mit konzentrierter Natronlauge wurden Samiras Augen und der Bereich entlang ihrer Augen verätzt. Neben der sichtbaren Bleichung des betreffenden Fells haben ihre Augen erheblichen Schaden genommen. Sie ist daher stark kurzsichtig, nachtblind und kann während der Dämmerung nur noch vage Schemen wahrnehmen. Die Regenbogenhaut in ihren Augen ist von Rissen durchzogen. Sie ist, um etwas sehen zu können, zwingend auf ihre Brille angewiesen.
  3. Panik/Todesangst vor Menschen, insbesondere Männern
    Sie ist in der Vergangenheit mehrfach von Menschen gequält, gefoltert und zur Kooperation gezwungen worden. Während ihrer Gefangenschaft wurde sie zudem mehrfach missbraucht – inklusive erzwungenem Geschlechtsverkehr. Sie hat daher panische Angst vor allen Menschen und insbesondere Männern, sucht wann immer es geht Distanz zu ihnen.
  4. Meniskusriss – operativ repariert
    Während eines mehr oder minder unfreiwilligen Footballspiels zog sie sich eine Verletzung am linken Knie zu, die operativ behandelt wurde. Die Verletzung ist zwar ausgeheilt, meldet sich jedoch hin und wieder durch Knieschmerzen, Zwicken, Ziehen und dergleichen.
  5. Bänderriss – operativ verpfuscht
    Durch ein mehrfaches Umknicktrauma hat Samira sich einen Bänderriss im rechten Sprunggelenk zugezogen. Dieser sollte, ebenso wie die Meniskusverletzung, operativ behandelt werden. Bei der ersten OP wurde die Verletzung nicht nur nicht repariert, sondern noch wesentlich verschlimmert. Eine zweite Operation behob zwar einige dieser Schäden, beschädigte dabei aber das Gelenk selbst, das dadurch zu locker geriet. Dieser Umstand wurde in der dritten und letzten OP behoben, bei der die Bänder zusätzlich fixiert wurden. Der Folgeschaden durch das Umknicktrauma wurde jedoch nicht beseitigt, die Fixierung dafür zu fest ausgeführt. Ihr rechtes Sprunggelenk sitzt seither „zu fest“, es reibt Knochen auf Knochen, was bei zunehmender Belastung zu Schmerzen führt. Die gänzliche Instabilität des Sprunggelenks ist zudem nicht beseitigt, der Gelenk- und Knorpelschaden überwiegt jedoch, weswegen der Fuß nicht mehr normal belastet werden kann.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.