Kapitel 20 – Geschwisterstreit

Die ersten Sonnenstrahlen schoben sich über die felsigen Bergzungen, die das Brachland von Mulgore trennten und vertrieben sogleich den Schlaf aus den Blättern und Gräsern, der durch die Nacht über sie gefallen war. Doch nicht nur die Gräser wurden durch das warme, sanfte Strahlen der Sonne, die langsam immer höher stieg, wach geküsst.
Wie jeden Morgen waren es die ersten Sonnenstrahlen, die ausreichten, um Nikariu aus ihrem Schlaf zu wecken. Dieses Mal jedoch war es kein gemütliches Bett, kein Schlafsack, kein Nachtlager am Boden unterhalb einer Zeltplane und auch kein lediglich mit einem Fell bedeckter Boden, wie sie es schon dutzende und hunderte Male vorher erlebt hatte, sondern lediglich ein äußerst unbequemer Stuhl, auf dem sie sich mehr schlecht als recht in eine angelehnte Position bugsiert und mit einer dünnen Decke zugedeckt hatte. Dementsprechend steif fühlte sich ihr Rücken ob dieser äußerst unangenehmen Schlafposition auch an, mühte sie sich zuerst, sich zu erheben und in eine aufrechte Position zu zwingen. Ein gedrungenes Seufzen entglitt ihr dabei, als sie spürte, wie sich ihr Rücken langsam wieder in seine eigentliche Form schob und dabei leise Knacklaute von sich gab, die ihr ein Prickeln über die Arme jagten. Erst dann viel ihr auf, dass das Bett neben ihr – ihr Bett, um genau zu sein – leer war.
Einige Sekunden starrte sie auf das Bett, fast so als glaubte sie noch daran, ihre Augen spielten ihr einen Streich. Und wenn schon nicht die Augen, dann ihr Gedächtnis. Denn sie war sich schließlich sicher, dass Xelestra niemals hätte in der Lage sein können, einfach so aufzustehen und spurlos zu verschwinden.
Die Schrecksekunden vergingen, ebenso die Zweifel, die sie an sich selbst gehabt hatte. Nein, es war kein Irrtum, es war auch kein Traum und sie bildete sich auch nichts ein. Die Todesritterin war gestern noch hier gewesen, wie man an den Spuren im Bett deutlich erkennen konnte. Auch ihre Rüstung und ihre Waffe lagen noch, fein säuberlich aneinander lehnend, am Fußende des Bettes auf einem kleinen Nachttisch, dessen hölzerne Beine ob des Gewichtes der Ausrüstung bedrohlichlichen Schiefstand eingenommen hatten. Wo auch immer sie sein mochte, sie konnte also nicht weit sein.
Rasch wandte Nikariu sich zu dem, von einem dünnen Vorhang verschlossenen Durchgang und wollte sogleich nach den anderen sehen, als sie mit ihrer Hufspitze eher beiläufig etwas wegtrat, das mitten auf dem Boden und im Weg herum gelegen hatte. Schlagartig wanderte ihr Blick nach unten und auf das längliche, hölzerne Objekt, das nun gut einen Meter vor ihr und genau am Saum des Vorhanges lag und die spitzen Borsten wie aus Spott nach oben streckte.
Ein Besen – oder eher noch die Überreste von dem, was einmal ein Besen gewesen sein mag, denn der Stiel fehlte, war sauber knapp oberhalb des Kopfes herausgebrochen worden. Und unweit des Besenkopfes bemerkte sie nun noch etwas am Boden: Schleifspuren. Sechs feine Rillen, die bei flüchtiger Betrachtung gar nicht aufgefallen waren, aus der Nähe jedoch im Holzboden so klar erkennbar waren wie die Spur eines Wildtiers, das seine Fährte in der Wildnis zurückließ, wiesen den Weg hinein in den Hauptraum der Behausung des Hexenmeisters.
Ihre Augen auf die Rillen im Fußboden fixierend folgte Nikariu der Spur, die eng an der Seite vorbei führte und durch den Eingang nach draußen ging. Sie hatte gerade den Kopf nach draußen gesteckt, wollte der Spur weiter folgen, als sie, keine zehn Meter entfernt, die Todesritterin halb auf einem Knie, halb auf dem Bauch an einen Felsen gelehnt hocken sah, den Blick in Richtung Mulgore gerichtet und dem Zelt den Rücken zuwendend. Ohne lange nachzudenken schritt sie schnell in ihre Richtung.
„Bei An’she, was machst du denn hier draußen?“ rief Nikariu der Todesritterin zu, als sie fast neben ihr stand. 
Xelestra antwortete nicht, wandte dafür ihren Kopf von der jungen Paladina ab, die sogleich auf die rechte Seite der Todesritterin trat und nach dem rechten Arm griff.
„Lass mich.“ Entwich ihr schließlich, als Nikariu kurzentschlossen zupackte und Xelestra hoch zu wuchten versuchte. Ein wahres Trommelfeuer aus Schmerz und Druck explodierte in ihrer Brust und entlang ihrer gebrochenen Rippen, als sie nach oben gezogen und die Schulter der Paladina unter ihre Eigene gepresst wurde.
„Du kommst wieder rein! Hier draußen ist es viel zu kalt. Und Mulgore läuft dir nicht weg. Jetzt….“
„Lass. Mich. Los.“ Schnaubte Xelestra erneut, stieß nun Nikariu mit der linken Hand zur Seite und versuchte ihren rechten Arm aus der Umklammerung zu lösen. Das plötzliche Aufbäumen kam für Nikariu ungewohnt und ihr Griff war nicht fest genug, um die plötzliche, derart entschiedene Gegenwehr kontern zu können.
Aus dem Griff der Paladina befreit schwankte Xelestra etwas zurück, wollte ihre Bewegung abfangen. Dann erst merkte sie, dass ihr rechtes Bein ihr immer noch nicht wirklich gehorchen wollte, ihr Huf einfach regungslos am Boden verblieb und sie keine Möglichkeit hatte, den unvermeidlichen Sturz zu verhindern. Doch statt unsanft auf den Boden zu klatschen griff Nikariu erneut zu, packte Xelestra diesmal wesentlich fester und zog sie wieder in eine stabile, stehende Position.
„Verdammt nochmal, warum bist du so stur Schwester?“ schnaubte nun Nikariu, merkte aber erst, was sie gesagt hatte, als ihre Lippen sich bereits wieder geschlossen hatten.
Erst jetzt blickte Xelestra etwas in die Richtung der jungen Paladina. „Was. Wie hast du mich genannt?“
Nikariu schwieg. Innerlich jedoch fluchte sie lautstark über ihre eigene Dummheit, ihre fehlende Disziplin in dieser Situation. Mit aller Kraft versuchte sie eine Ausrede zu finden, einen Grund, warum sie sich einfach nur versprochen hatte, einen Ausweg aus….
„Woher weißt du es?“ sagte Xelestra nun betont langsam, den Blick auf Nikariu richtend. Die jedoch versuchte dem Starren der Todesritterin auszuweichen. 
„Hat der Hexenmeister es dir etwa…“ bohrte die Todesritterin weiter, während ihre Stimme immer dominanter, dunkler wurde. Doch dann unterbrach Nikariu sie mit einem Mal, blickte ihrerseits ins Gesicht der Todesritterin und starrte ihr direkt in die Augen.
„Aus deinem Gebetbuch. Du hast sehr viel geschrieben und gezeichnet. Was glaubst du wie lange du und die anderen das alles noch vor mir hättet geheimhalten können, bis ich es merke?“ schnaubte sie nun ihrerseits. Kleine, goldene Flammen züngelten bei jedem ihrer Worte in ihren Augen auf. Dann jedoch bemerkte sie feine, ungewöhnliche Spuren im Gesicht der Todesritterin, die von ihren Augen hinab führten. Diese Spuren wirkten fast wie…Tränen?
„So lange, wie es gut für dich gewesen wäre.“ Antwortete Xelestra trocken.
Die Paladina starrte nun fassungslos. Einerseits die Tränen, ja, eindeutig Tränen, die ein so deutliches Zeichen für Emotionen und das Vorhandensein von Leben wie nichts anderes waren, zum anderen aber diese kalte, emotionslose Art. Sie verstand es nicht. Sie verstand auch den Grund nicht, blickte wieder fragend zu Xxelestra, die sich abermals aus dem Griff der Paladina zu befreien versuchte. Diesmal jedoch ließ Nikariu ihre Schwester gewähren, bückte sich und griff nach dem Holzstab, der ehemals wohl der Stiel des zerbrochenen Besens gewesen sein mochte, reichte ihn der Todesritterin an, damit sie sich darauf stützen konnte.
„Sieh mich an.“ Sagte die Todesritterin erneut mit kalter, emotionsloser Stimme.
„Alles, was ich einmal war, habe ich verloren. Jeden, der mir wichtig war, verraten. Und jetzt, mit dem Tod von Cairne, habe ich keinen Weg, jemals wieder etwas davon gut zu machen. Nur du – du bist noch da. Du warst wie ich und ich habe alles getan, was ich konnte, um dich aus den Klauen, denen ich mich freiwillig hingegeben habe, zu entreißen.“
Sichtlich mühsam schritt Xelestra wieder näher an Nikariu heran, die ihrerseits einen Schritt zurückwich. Dann aber blickte sie in die Augen der Todesritterin. Und für einen kurzen Augenblick konnte sie hinter dem bläulichen Leuchten die kastanienbraunen Augen sehen, in denen etwas leicht aufflammte und das Blau verschwimmen ließ. 
Eine einzelne, kleine Träne löste sich aus Xelestras rechtem Auge, bahnte sich einen Weg über ihre Wange.
„Ich werde nicht zulassen, dass du den Weg beschreitest, den ich einst freiwillig gegangen bin. Ganz gleich, was ich dafür tun muss, du wirst meinen Fehler nicht wiederholen, Schwester.“
Stille brach über die beiden ein, während die Sonne sich weiter über den Gebirgskamm erhob und nun auch die Kälte, die schließlich auch den Weg durch Nikarius für Wanderungen über die Ebene viel zu dünnes Nachtgewand gefunden und ihr ein leichtes Frösten beschert hatte. Dennoch standen beide einige Minuten voreinander, starrten einander nur an, ehe Nikariu wieder das Wort ergriff, auf Xelestra zu schritt und ihre Hand auf die rechte ihrer Schwester legte.
„Lass uns wieder reingehen.“

Einige Stunden später waren auch die übrigen Bewohner der äußerlich zwar kleinen, innen dafür umso größeren Behausung des Hexenmeisters ebenfalls erwacht, angekleidet und um das grünliche Feuer in der Mitte der Behausung versammelt, auf dem bereits ein großer Teekessel platziert worden war und leise vor sich hin köchelte. Die Ruhe war jedoch trügerisch, denn vor nur wenigen Minuten war ein Besucher herein gestürmt gekommen, saß nun ebenfalls am Feuer und hatte die Ehre erhalten, beim gemeinsamen Frühstück teilzunehmen, ehe man der Nachricht lauschte.
„Die Schlacht verläuft nicht gut.“ Berichtete der Bote, der tatsächlich ebenfalls ein Sonnenläufer – allerdings ein wesentlich jüngerer als die meisten anderen vom Orden – war. Die von Gold und Silber gesäumte Rüstung hatte bereits unzählige Kampfspuren, die die feinen Muster, die wohl einmal von einem wahren Meister in mühevoller Kleinarbeit in das Metall gearbeitet worden waren, nahezu zerstört hatten. 
„Es gibt viele Verwundete. Orgrimmar ist vollständig abgeriegelt und Garrosh hat schweres Gerät, um uns auf Distanz zu halten. Riesige Maschinen mit Kanonen und Feuer.“ Berichtete der Bote, während er mit leicht zittrigen Händen an seiner Tasse nippte. 
„Ihr braucht Hilfe nehme ich an.“ Hakte Vadarassar nach. Ein schüchternes Nicken folgte als Bestätigung.
„Man hat uns Jünglinge losgeschickt, um weitere Kräfte zu mobilisieren. Herr Theron und Miss Windläufer sollen ebenfalls mit Truppen unterwegs sein. Doch ohne Hilfe vom Land aus…“
Beinahe zeitgleich erhoben sich Novatian und Nikariu, blickten einander an. Dann ergriff der alte Taure das Wort.
„Wenn die Verwundeten derart zahlreich sind, ist es meine Pflicht, auf schnellstem Wege zu ihnen zu eilen und zu helfen.“
Als Nikariu ihrerseits ebenfalls ihre Hilfe anbieten wollte, stemmte sich Xelestra auf die Lehnen des Sessels, auf dem sie Platz genommen hatte, drückte sich selbst ebenfalls in aufrechte Position und nickte ihr zu. „Wenn du gehst, komme ich mit.“
„Auf keinen Fall. Gestern wärst du fast gestorben und deine Verletzungen sind immer noch nicht verheilt. Du bleibst hier.“
„Ich werde stattdessen mitkommen.“ Unterbrach Kyzaria, trat zwischen die beiden Taurendamen, die sich gegenseitig anstarrten. Dann legte sie eine Hand auf die Schulter der Todesritterin, nickte ihr langsam zu. „Dann erreichen wir das Ziel im Handumdrehen. Und wenn es gefährlich werden sollte, kann ich euch schnell wieder in Sicherheit bringen.“

Binnen einer weiteren Stunde war nicht nur die Diskussion, sondern auch das gemeinsame Frühstück beendet, hatten sich die vier für den Einsatz an der Front gerüstet und waren durch das Portal von Kyzaria, das sie direkt zum Klingenhügel führte, aus der Behausung des Hexenmeisters verschwunden. Zurück blieben so lediglich der Hexenmeister, der sich sichtlich unruhig um etliche Pergamente in seiner Schreibecke kümmerte, der Goblin, der sich über einen ungewöhnlich dick gefüllten Beutel her machte und die darin befindlichen Münzen zählte sowie Xelestra, die mit einem unzufriedenen Schnauben vor sich hin starrte.
Nikariu hatte Recht mit dem, was sie gesagt hatte. In ihrem Zustand war Xelestra in einem Kampf nicht zu gebrauchen, war sie eher eine Gefahr für andere, statt helfend zur Seite zu stehen. Und doch…sie ließ ihre Schwester geradewegs in den Tod laufen – dessen war sie sich sicher.
Zornig drückte sie mit ihrer Hand auf den Stoff der Stofftunika, dessen Hosenteil ihr rechtes Bein bedeckte, presste die Finger um ihre Kniescheibe. Ein dumpfer Schmerz, kaum mehr als ein kleiner Stich, war deutlich spürbar – im Vergleich zum noch immer vorhandenen Brennen in ihrer Brust und dem Pochen ihrer Rippen eine vernachlässigbare Verletzung. Und doch war es genau diese, die sie am Kampf hinderte. Und das musste sie ändern. Sie musste es schnell ändern, wenn sie ihrer Schwester noch eine Chance geben wollte.
„Goblin!“ rief Xelestra mit einem Male derart laut auf, dass ihm fast der Beutel aus den Händen geglitten wäre. Dann sah er zu der Todesritterin hinüber, die ihn böse anstarrte.
„Was willst….“
„Einen deiner Dolche. Wirf ihn her.“ Rief sie sogleich unter schnitt ihm damit das Wort ab.
Kweezil verstand nicht, schüttelte mit dem Kopf, griff dann aber an seinen Gürtel und zog einen von vielen, kleinen Dolchen, den er mit einem lockeren Wurf in Richtung Xelestra schleuderte. Zu seiner Überraschung fing sie diesen problemlos mitten im Flug auf, nickte ihm einmal zu und sah dann an sich herunter.
Kweezil wollte gerade noch fragen, was sie denn mit einem seiner Dolche machen wollte, als er sah, wie sie ihr rechtes Hosenbein hochkrempelte, den Dolch fest mit der linken Hand packte und die Klingenspitze über das Fell ihres rechten Knies wandern ließ.
‚Was tut sie da nu…‘ dachte er, ging dann aber in einen spitzen Schrei über, der mit „NEIN!“ das einzig relevante Wort quer durch den Raum brüllte. Davon aufgeschreckt wandte sich auch Vadarassar um, sah zuerst zu dem Goblin, dann zu Xelestra. Seine Augen weiteten sich, als er sah, wie die Todesritterin sich einen Dolch mitten in ihr rechtes Knie rammte, die Klinge mit aller Kraft tiefer presste, drehte, wieder heraus zog und sie einige Zentimeter weiter erneut ins Knie rammte. Das grausame Schauspiel wiederholte sie noch einige Male, ehe sie den nun blutverschmierten Dolch zur Seite warf und dann mit beiden Händen an ihr rechtes Bein packte, es drehte, daran zerrte und die Wunden, aus denen das Blut in Strömen zu laufen begonnen hatte, abdrückte. 
So schnell er konnte raffte Vadarassar Ballen von Bandagen zusammen, stürmte zur Todesritterin hinüber und wollte sogleich mit der Wundversorgung helfen. Doch die Todesritterin hob ihre blutverschmierte, linke Hand abwehrend in die Höhe, deutete auf ihr rechtes Knie, über dem nun ein leicht grünlicher Schimmer lag. Die Ströme aus Blut, die gerade noch aus den Wunden gequollen waren, kamen zum Erliegen. Mehr noch – ihre Richtung begann sich umzukehren! Ganz allmählich verschwand das Blut von ihrem Bein, drängte es zurück in die Wunden, die sich zwar langsam, aber für das geschulte Auge dennoch erkennbar zu schließen begannen. Dann, ohne ein Wort des Dankes oder einen anderen, ähnlichen Kommentar, griff Xelestra nach einer der Bandagen, die Vadarassar immer noch in Händen hielt und begann diese um ihr Knie zu knoten, die Wunden damit gänzlich abzudecken.
„Was…was sollte das?“ fragte der Hexenmeister, während Xelestra eine weitere Bandage griff, diese über die erste wickelte und so fest sie konnte verknotete. 
„Ich muss meiner Schwester um jeden Preis helfen. Ganz gleich, was ich tun muss.“ Knurrte Xelestra, die den Knoten festzurrte, ehe sie sich mit beiden Händen erneut vom Sessel aufstemmte und aufrecht hinstellte. Dann blickte sie an sich herab, hob ihren rechten Huf langsam an. Ein kaltes Lächeln zog über ihr Gesicht, als sie spürte, wie die Muskeln ihres rechten Beins wieder gehorchten und ihr Knie, auch wenn es sich sehr locker und wackelig anfühlte, zumindest etwas Last ertrug.
Dann wandte sie sich um, schritt mit einem deutlich sichtbaren Humpeln in Richtung des Nachtlagers und ihrer Rüstung.

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