Die alternative Erde – eine leicht andere Zeitlinie

Stellen wir uns für einen Moment vor, dass die Geschichte nach der Erschaffung des Klonschafs Dolly einen LEICHT anderen Verlauf genommen und die genetischen Experimente anders abgelaufen wären, als sie es im Jahre 1996 und danach tatsächlich sind. Nehmen wir zudem an, dass die Politik auf der Erde ein KLEIN wenig extremer, ein wenig „freier“ und die Menschen schon damals so egoistisch und „schlecht“ drauf gewesen sind, wie sie es heute, da wir es so schön in den aktuellen Nachrichten erleben können, sind.

Auf dieser alternativen Erde haben sich die Menschen eine zweite Rasse, die in Wahrheit ein Fundus an Subrassen unter der Hauptrasse ist, erschaffen. Zuerst als Ersatzteillager für jene wohlhabenden Menschen, die verzweifelt auf der Suche nach Ersatzorganen sind (eine Anlehnung an „Die Insel“ ist hier nicht ganz zufällig. Nur halt weniger romantisch für die Spender), dann aber auch als Ersatz, Diener oder Knechte für alles, was diese besser machen können, als ein Mensch (was im Wesentlichen das möglichst effiziente Töten anderer bei gleichzeitiger Minimierung eigener, menschlicher Verluste, ist).

Im Wesentlichen ist dieses Universum dazu da, die Schattenseiten der Menschheit etwas mehr in den Vordergrund zu rücken und gleichzeitig die wenigen Lichter, die es ebenso gibt, aber in der Masse aus Schatten schnell ausgeblendet werden, zu betonen.